Leutnant Carl von Borcke

Leutnant
Carl von Borcke

*13. Mai 1897 Gemeinde Saarburg
+17. August 1917 Fosses-Wald

Zugführer 9./ Kompagnie
III./ 1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109

Zum Regiment gestoßen am 14. Oktober 1916, letzte Beförderung am 10. Dezember 1916.

Leutnant von Borcke wurde am 4. März 1917 bei der Erstürmung der Vaux-Kreuz Höhe bereits schon einmal verwundet. Er fiel beim Unternehmen „Baden“, dessen Ziel es war in die französischen Stellungen einzubrechen, Gefangene und Beute zu machen und damit wieder die eigenen Linien zu erreichen.

Aus der Regimentsgeschichte des Leib-Grenadier-Regiments 109:

…In B4 war die 9. Kompanie angesetzt. Die erste Welle wurde von Leutnant v.Borcke geführt. Ein Stoßtrupp hatte den feindl. Graben vor dem eig. Abschnitt zu nehmen, ein Stoßtrupp den „Wamboldweg“ abzuriegeln und ein dritter Stoßtrupp die Verbindung nach links mit dem GR 110 aufzunehmen. Über den genommenen Graben führte alsdann Lt. v. Borcke den Befehl…

…Am 17. August fielen vor dem Eingang des Pionierstollens auf der Grenadierhöhe Leutnant v. Borcke und Fähnrich Graf v. Spreti…

Borcke

Carl von Borcke ruht in seiner alten Garnisonsstadt Karlsruhe mit vielen seiner Regimentsangehörigen auf dem dortigen Ehrenfeld des Hauptfriedhofs.

Kriegsfreiwilliger Gefreiter Friedrich Sutter

Kriegsfreiwilliger Gefreiter
Friedrich Sutter

*13. November 1891 in Karlsruhe
+28. Februar 1917

Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 109

Der Rechtskandidat Friedrich Sutter wurde während der Kämpfe auf dem Westufer im Bereich Höhe 304/Termitenhügel durch Artilleriebeschuss in seinem Unterstand verschüttet.

Darüber berichtet die Regimentsgeschichte des Reserve-Infanterie-Regiments 109:

 Die feindliche Beschießung mit allen Kalibern wurde von Tag zu Tag heftiger, besonders stark am 23. Februar im Abschnitt „Straße 4“. Fünf Unterstandseingänge wurden eingeschossen. Der Unterstand, in welchem sich die Schreibstuben der 1. und 4. Komp. befanden, wurde durch Volltreffer eingedrückt. Durch sofortige Rettungsarbeiten gelang es, den Gefr. Göckel der 4. Komp. auszugraben. Gefr. Sutter und Gren. Hartmann konnten jedoch nur tot geborgen werden.

Sutter

Friedrich Sutter fand seine letzte Ruhe auf dem Karlsruher Hauptfriedhof. Sein Grab ist dort neben vielen Regimentsangehörigen auf dem Ehrenfeld zu finden.

Gefreiter Bruno Enes

Gefreiter
Bruno Enes

*24. Februar 1894
+15. März 1916

3./ Kompagnie
Infanterie-Regiment Graf Tauentzien von Wittenberg (3.Brandenburgisches) Nr. 20

Der Student Bruno Enes wurde am 2. März 1916 auf dem Schlachtfeld Verdun im Bereich Cailette-Wald durch Artilleriebeschuss an Kopf und Brust verwundet. Er starb am 15. März 1916 im Lazarett von Longuyon.

Das Infanterie-Regiment 20 lag vom 22. Februar 1916 bis zum 22. April 1916 in den Bereichen Herbebois, Hardaumont, Kugelgraben und Douaumont.

Aus der Regimentsgeschichte des IR 20:

…Kurz bevor der Sturm beginnen sollte, schlugen plötzlich 20 Treffer unserer eigenen schweren Artl. mitten in die Schützenlinien des I. Batls ein und verursachten empfindliche Verluste von einigen Toten und etwa 20 Verwundeten. In die dahinter aufgestellten Stoßtrupps schlugen ebenfalls deutsche Granaten ein, sodaß erstere fluchtartig und unter Zurücklassung ihrer Ausrüstungsgegenstände zurückgehen mußten. Auch die besonders betroffene 1. und 2. K. mußte zur Vermeidung weiterer Verluste zurückgenommen werden. Das war ein schlimmer Anfang für die braven Angreifer!…

…Erregte Ferngespräche bei Regiment, Brigade und Division folgten diesem Zwischenfall, um die kurzschießende Batterie zu ermitteln. So rächte sich schon vor Beginn des Kampfes die fehlende Verbindung zur Artillerie!

Enes wurde nach seinem Ableben in die Heimat Berlin überführt und auf dem Alten St. Matthäus Kirchhof beerdigt. Der Zeitpunkt ist unbekannt, die Familiengruft wurde erst 1918 angelegt.

Enes
Inschrift:
Es war vom Weltenlenker dir beschieden/ zu sterben früh für das Vaterland/ Du ruhest, beweint von deinen Lieben/ In kühler Erde im Heimatland.

Hauptmann Otto Kneisz

Hauptman
Otto Kneisz

Geboren am 03. Juni 1872 in Berlin

 7./ Kompagnie, 1. Lothringisches Infanterie-Regiment Nr. 130

Kneisz zog ab Mobilmachung nach kurzem Grenzschutz mit dem Regiment ins Feld. Seine 7. Kompagnie nahm am 03. August 1914 am ersten Gefecht des Regiments mit den Franzosen teil. Etwas über 3 Wochen später fiel er bei den Vormarschkämpfen am Othain-Abschnitt bei Muzeray, gelegen zwischen Spincourt und Mangiennes, 35 km von Verdun entfernt (Verlustliste 21/129 vom 12.9.1914).

 Auszug aus der Regimentsgeschichte des IR 130:

…Die Nacht verbringt das Regiment auf dem Gefechtsfeld. Am folgenden Morgen wird es zur Verfolgung auf Muzeray angesetzt. Es entfaltet sich östlich Vaudoncourt, das der Feind räumt.

Die Vormarschstraße zeigt die Merkmale einer eiligen Flucht. An der Wegegabel 1 km nordwestlich Vaudoncourt entfaltet sich das Regiment erneut mit II. Batl. rechts, III. Batl. links der Straße nach Muzeray. Scharfes Infanteriefeuer schlägt dem II. Batl. entgegen, das Mühe hat, in den hohen Getreidefeldern zu übersehen, wo eigene Truppen sind. Lt. Dinges und Hptm. Kneisz fallen…

Auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin findet sich heute das Grab von Otto Kneisz.


Grab von Otto Kneisz

Entgegen der Aktenlage, geben Grabinschrift und Volksbund den Todestag mit dem 24. August 1914 an.


IR 130
Denkmal des 1. Lothringischen Infanterie-Regiments Nr. 130 von 1929 in Dortmund

Leutnant der Reserve Artur Beier

Leutnant der Reserve
Artur Beier

Bataillons-Adjutant, I. Bataillon, Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 109

Geboren am 15. Februar 1880
Gefallen am 31. Januar 1917 auf Höhe 304 bei Verdun

Auszeichnungen:

Eisernes Kreuz I. und II. Klasse

Ritterkreuz des Militär-Karl-Friedrich-Verdienstordens

Zähringer Löwe mit Schwertern

Aus dem Reichsarchiv

…Mit den erfolgreichen Unternehmungen „Minden, Block und Groos“ der 28. Reserve-Division, gelang es am 25. Januar 1917 die französischen Kräfte von der Höhe 304 zu werfen. Das RIR 109 nahm mit einigen Kompagnien am Unternehmen „Block“ im rechten Divisionsabschnitt „C“ teil.

In den nachfolgenden Tagen fanden ständig starke französische Gegenangriffe und Patrouillenunternehmen gegen die verlorene Stellung statt.

Aus der Regimentsgeschichte des RIR 109:

…Am 31. Januar fiel auf der Obotritenhöhe beim Fürstengraben der Adjutant des I. Batls. Lt. d. R. Beier. Mit ihm verlor das Regiment einen tapferen und treuen Soldaten und Kameraden, einen edlen und vornehmen Menschen. Leutnant Grundel übernahm dessen Geschäfte.

Artur Beier
Mit freundlicher Genehmigung des KSC

Artur Beier war vor dem Krieg Pädagogik-Professor und nebenbei ein bekannter und erfolgreicher Fußballer des Karlsruher FC Phoenix, dem heutigen Karlsruher SC. Dort feierte er als Mittelläufer und Kapitän die Deutsche Meisterschaft 1909. Ebenso nahm Beier als Spieler an den Ur-Länderspielen teil.

Ein Sportskamerad über Artur Beier:

Im Spiel ein großartiger Feldherr und vorzüglicher Soldat in einem, als Mensch von vorbildlichem Charakter, war er zur Führung berufen.”

Die 1. Mannschaft des Karlsruher SC Phhönix 1894

Mit freundlicher Genehmigung Stadtarchiv Karlsruhe
Signatur Stadtarchiv Karlsruhe 8/SpoA 591

Artur Beier fand seine letzte Ruhestätte auf dem Ehrenfeld des Karlsruhers Hauptfriedhofs.

Porte Chaussée

Das Porte Chaussée ist ein Teil der alten Stadtbefestigung. Östlich des alten Stadtkerns, direkt an der Maas gelegen, bildete es einen Hauptteil der früheren defensiven Bewehrung.
Es wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts (1380) erbaut, im 15. Jahrhundert baulich verändert und der Zeit angepasst.

Porte Chaussee
Das Porte Chaussee

Das 3-stöckige burgähnliche Stadttor wurde ab 1754 als königliches Militärgefängnis genutzt.
Ein schweres heute noch erhaltenes Fallgatter verwehrte möglichen Angreifern den Zutritt zur Stadt. Heute lädt es den Besucher förmlich ein es zu durchwandern und die Altstadt zu betreten.

In naher Entfernung finden Sie auch das Tourismus-Büro der Stadt mit dem gegenüberliegenden Monument aux Enfants de Verdun.

Monument aux Enfants
Monument aux Enfants

Die Zitadelle von Verdun

Schon im frühen Mittelalter war Verdun eine befestige Stadt an der wichtige Handelsrouten entlangliefen. Durch den Vertrag von Chambord fällt es 1552 an den König von Frankreich, Heinrich II.

Der Bau der Zitadelle begann schon 1567 nach der Bastionsbauweise auf dem Saint-Vanne Felsen, erstreckte sich aber über mehrere Jahrhunderte bis zu seiner Fertigstellung. Der Festungsbaumeister Vauban (1633 – 1707), gestaltete den Bau weiter und noch Mitte des 19. Jahrhunderts arbeitete man nach seinen Plänen.
Nach dem die Preußische Besatzungsmacht 1873 die Zitadelle verließ, wurden die Arbeiten, allerdings unterirdisch, zur Verstärkung weiter fortgesetzt. In den Jahren 1890 und 1893 wurden unter Kommandant Guinot 4 km unterirdische Gänge angelegt. 1914 wurden 4 Horchstollen angelegt und mit dem Stollensystem verbunden. Im dritten Kriegsjahr wurden Bäckereien geschaffen, Telefonzentralen, Lagerräume, Aufenthaltsräume und vieles mehr eingerichtet, um das Leben und Arbeiten zu erleichtern. Nun war Platz für mehrere tausend Menschen, unterschiedliche Quellen sprechen von 5000 – 10000 Personen.

Am 13. September 1916 wird in ihren Gewölben die Stadt mit der Aufnahme in die Ehrenlegion ausgezeichnet und ihr das Kriegsverdienstkreuz verliehen.

Schon 1916 schlägt der Präsident des Souvenir Francais aus Rennes vor, dass ein unidentifizierter französischer Soldat im Panthéon bestattet werden soll. Der anschliessende Gesetzesentwurf wird einstimmig duch die Nationalversammlung beschlossen und der Bestattungsort geändert: Arc de Triomphe de l’Ètoile in Paris

Die Richtlinien sehen vor, dass in jedem der festgelegten Frontabschnitte: Flandres, Artois, Somme, Marne, Chemin de Dames, Champagne, Verdun, Lothringen und Elsaß ein nicht identifizierter französischer Soldat exhumiert wird. Am 09. November 1920 werden die Särge nach der Zitadelle von Verdun transportiert. Aber nur acht Särge kommen an, da bei einem der Särge Zweifel aufkommen.

Am nächsten Tag überreicht André Maginot (Minister für Pensionen und Kriegshilfen) Auguste Thin, einem jungen Obergefreiten des Regiment d’Infanterie 132, der zuvor dazu bestimmt wurde den unbekannten Soldaten auszuwählen, einen Blumenstrauß mit den Worten: „Soldat, Sie werden diesen Blumenstrauß auf einen der acht Särge ablegen, derjenige ist dann der unbekannte Soldat (…). Dies ist die höchste Würdigung und sie ist nicht zu hoch, wenn es sich um den handelt, dessen anonymes Opfer und dessen übermenschlicher Mut das Vaterland, die Rechte und die Freiheit gerettet hat.“
Der junge Soldat bleibt vor dem 6. Sarg stehen, er zählte die Zahlen seines Regiments zusammen – RI 132.

Der nun auserwählte Leichnam findet seinen Platz als „Unbekannter Soldat Frankreichs” unter dem Arc de Triumph.
Die übrigen sieben Gefallenen werden auf dem Französischen Soldatenfriedhof Faubourg – Pavé in Verdun unter dem Hochkreuz bestattet.

Verdun Zitadelle
Eingang zur Zitadelle

Heute dient ein Teil der Zitadelle als Museum, im Rahmen einer Rundfahrt werden dem Besucher dort 15 Szenen aus dem Leben im Ersten Weltkrieg audiovisuell dargestellt. Ein Weg durch den Park der Marschälle der die Zitadelle umgibt, führt an den hohen Umwallungen der Befestigung vorbei und wird flankiert von 16 Statuen französischer Marschälle aus der Zeit Napoleons I. bis zum Ersten Weltkrieg.

Park der Marschälle
Öffnungszeiten:
  • Februar : 9.30 – 12.30 Uhr / 13.30 – 17.30 Uhr
  • März : 9.30 – 17.30 Uhr
  • April / Mai : 9 – 18 Uhr
  • Juni / Juli : 9 – 19 Uhr
  • August / September : 9 – 19 Uhr
  • Oktober und November : 9.00 – 12.30 Uhr / 13.30 – 18.00 Uhr
  • Dezember : 10 – 12 Uhr / 14 – 17 Uhr
  •  Vom 24. Dezember bis zum 1. Februar geschlossen
  • Letzte Besichtigung 45 Minuten vor dem Ende der Öffnungszeit

Außerhalb dieser Zeiten ist die Zitadelle geschlossen.

Gruppen sollten auf jeden Fall reservieren

Homepage mit weiteren Informationen

Tél. : +33 3 29 84 84 42

Das Weltfriedenszentrum

Im Schatten der Kathedrale Notre Dame befindet sich der ehemalige Bischofspalast (Palace Episcopal), dessen Bau 1724 nach einem Entwurf vom Pariser Baumeister Robert de Cotte begonnen wurde.
Die Namen der residierenden Bischöfe lassen sich im Eingangsbereich des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes, betrachten.
Seit 1994 beherbergt es innerhalb seiner Mauern das „Centre Mondial de la Paix”, besser bekannt als „Weltfriedenszentrum”. Hier soll es dem Besucher möglich sein, sich mit Krieg, Frieden und Versöhnung, der Freiheit und den Menschenrechten auseinander
zu setzen.


Es können Ausstellungen zu verschiedenen Themenbereichen, Seminare besucht, sowie Konferenz- und Klassenräume genutzt werden. Der Schwerpunkt wird hier auf Aufklärung der Jugend gelegt, gerne arbeitet das Zentrum mit Schulklassen und Teilnehmern von Bildungsfahrten zuammen.
Zum 90. Jahrestag der Schlacht wurden vor dem Weltfriedenszentrum 2 Skulpturen eingeweiht und der Palast selbst, als neues Teilstück in die „Straße des Friedens” aufgenommen.

Öffnungszeiten des Weltfriedenszentrum:

Täglich: 09:30 – 12:00 / 14:00-18:00, montags geschlossen

Innenhof des Weltfriedenszentrum

Kathedrale Notre-Dame de Verdun

Auf den Ruinen des alten römischen Castrums „Virodunum” errichteten ab 457 n. Chr. die ansässigen Siedler das erste Gotteshaus. Auch der heutige Monumentalbau mit romanischen Einflüssen, dessen Bau ca. 990 n. Chr. begonnen wurde, befindet sich an dieser Stelle und wacht über die Stadt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden weitere Anbauten wie die Krypta und Portale angefügt, sowie spätgotische Elemente hinzugefügt. Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1755 existieren bis heute nur noch zwei der ehemaligen vier Türme.

Zahlreichen Beschuß und dadurch resultierende Beschädigungen musste die Kathedrale in den Jahren 1914-1918 über sich ergehen lassen.
Historische Quellen beschreiben, dass die erste Granate am 21. Februar 1916 gegen 8 Uhr 15 das südöstliche Querschiff streifte und zwischen Kathedrale und Palast einschlug.

Kathedrale
Wo zu finden:

Das Siegesdenkmal

Mitten im Herzen der Stadt an der Rue Mazel gelegen, befindet sich das Siegesdenkmal, welches in die Mauer der alten Stadtbefestigung integriert wurde. Dieses Monument wurde im Juni 1929 eingeweiht. Es zeigt einen fränkischen Ritter auf dein Schwert gestützt, den Blick streng nach Osten Richtung Deutschland gewandt. Das Denkmal bildet in der Stadt einen zentralen Punkt des Gedenkens an die Schlacht. Somit entwickelte sich bereits früh der Gedenktourismus an den Ersten Weltkrieg in der Stadt Verdun, die wie keine andere Stadt Frankreichs davon profitiert.

Siegesdenkmal
Siegesdenkmal

73 Stufen führen an den eigentlichen Sockel des 30 m hohen, von russischen Beute-Kanonen flankierten Denkmals. Durch den dortigen Eingangsbereich betritt man die Krypta, in der das „Goldene Buch” ausliegt. In diesem Buch sind alle Namen der vor Verdun Gefallenen und der mit Medaillen geehrten Poilus verzeichnet. „Poilus“ wurden die französischen Soldaten im Ersten Weltkrieg genannt. Auch in der heutigen Zeit werden immer wieder Namen nachgetragen.

Siegesdenkmal
Siegesdenkmal

Wo zu finden: